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Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen: ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Armen und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Form von Therapie nach einer Tumorentfernung benötigt. Des weiteren können sehr gute Erfolge erzielt werden bei: Migräne, Sudeck, Fibromyalgie, Burnout, uvm.

Kontraindikationen:
- (bösartige) Tumore ohne Chemotherapie und/oder Bestrahlung (veraltet), neuere Studien haben ergeben, dass Tumorzellen aktiv werden, somit keine passive Wanderung ausgelöst wird.
- ausgeprägte Herzinsuffizienz, meist Stadium 3 und 4 (cardiales Ödem)
- erhöhte Temperatur des Körpers ab 37,5 Grad Celsius
- entzündliche Vorgänge mit unklarer Genese (pathogene Keime)
- akute, tiefe Beinvenenthrombose (Phlebothrombose), aber auch akute Thrombophlebitis
- Erysipel (Wundrose) generell
- Herz bzw. Nierenödem

Nicht angewandt werden darf diese Methode bei:
- akuten Entzündungen
- Krebserkrankungen
- akuten Thrombosen